Forex Signale

Wer am Forex-Markt teilnehmen will, sich mit der Materie aber noch nicht detailliert auseinandergesetzt hat, kann sich auf vielen Plattformen nach sogenannten Signalen richten. Diese basieren auf quantitativen Regeln und versuchen eine möglichst genaue Prognose einzelner Währungspaare und empfehlen den Einstieg. Die Systematiken, die dabei zur Anwendung kommen, basieren auf den erfolgreichen Anlagestrategien und liefern neben der Empfehlung zum Einstieg auch gleich den Stop-Loss-Level. Aufgrund dieser Signale können auch unerfahrene Trader die aussichtsreichsten Konstellationen feststellen und von ihnen profitieren. Dabei ist keinesfalls die ständige Anwesenheit am Bildschirm erforderlich.

Die meisten Signale werden am Morgen geliefert und können durch das Erteilen einer Limit-Order innerhalb von ein paar Minuten umgesetzt werden. Am Mittag werden dann bei den meisten Brookern die Signale aufgrund der Marktgegebenheiten aktualisiert. Dann kann der Trader ohne großen Zeitaufwand seine Positionen anpassen. Da die Verlustbegrenzung bereits Teil eines Forex-Signals ist, bekommen Trader nicht nur wertvolle Tipps, sondern haben auf diesem Weg auch ein wirkungsvolles Risikomanagement. Forex-Signale bestehen aus konkreten Ein- und Ausstiegskursen, die es jedem ermöglichen, am Forex-Markt mit Devisen zu spekulieren.

Seriöse Anbieter veröffentlichen ausschließlich Signale, die schon längere Zeit und über verschiedene Testphasen hinweg getestet wurden. Auf diese Weise erhalten Trader ein Komplettpaket, das ihre Profitchancen beträchtlich erhöht. Sie erhalten alle Informationen, um eine Limitorder zu platzieren, aus der automatisch eine Long-Position wird, wenn der Markt den empfohlenen Kurs erreicht. Dafür ist keine weitere Anwesenheit am Bildschirm erforderlich. Die Position wird beim Erreichen des Kurses automatisch eröffnet und möglich Verluste können durch einen Stop-Loss-Auftrag auch automatisch begrenzt werden. Inzwischen gibt es zahlreiche Forex Signal Provider. Aber nicht alle sind für private Trader geeignet. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
  • Ein langer Testzeitraum gewährleistet die Zuverlässigkeit der Signale
  • Es bestehen echte Gewinnchancen
  • In mehr als 80 Prozent aller Monate wurde ein positives Ergebnis erzielt.
  • Die Signale sind nicht teurer als 250 Euro pro Monat.
  • Der Provider bietet seinen Kunden faire Zahlungs- und Kündigungsbedingungen.


Wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind, steht hinter den Signalen ein guter Anbieter. Natürlich gibt es auch Provider, die ihre Signale kostenlos anbieten. Leider verfügen nicht alle diese Anbieter über ein entsprechendes Know-How und ein ausreichende Entwicklungserfahrung. Oft handelt es sich sogar um Testläufe. Im schlimmsten Fall führen solche Signale zu Verlusten, die die Kosten für faire Signale weit übersteigen. Insofern sei davor gewarnt, bei Forex-Signalen zu sparen, denn daraus kann ein um so größeres Verlustrisiko entstehen, für das ausschließlich der Trader geradestehen muss.

Deshalb sollten Forex-Signale auf einem Demo-Konto getestet werden. Ansonsten ist es ratsam, auf die Dienste von Anbietern zurückzugreifen, die schon lange und erfolgreich auf diesem Markt tätig sind. Er sollte Forex Signale für die wichtigsten Devisenpaar bieten und alle anderen oben genannten Voraussetzungen erfüllen. Außerdem sollte ein Abonnement keine automatische Laufzeitverlängerung beinhalten.